Buttstädt

19. und 20. Jahrhundert

Fenster "Das neue Jerusalem"
Seit dem 19. Jahrhundert gehörte der Amtsbezirk Buttstädt (Sachsen-Weimar-Eisenach) zur Pfarrei Weimar. Wegen des Zuzugs vieler Katholiken nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde 1950 eine eigene Seelsorgestelle errichtet. In einer armseligen Baracke wurden die Gottesdienste gefeiert, bis 1966/67 eine Kirche (Heilige Maria, Mittlerin der Gnaden) mit Gemeindehaus errichtet wurde.

Gegenwart

Fenster "Pfingsten"
1966 in die Pfarrei Sömmerda eingegliedert, wurde Buttstädt 1968 zur selbständigen Pfarrkuratie erhoben.
Seit 1996 gehört die Filialgemeinde „St. Marien“ Buttstädt zur Pfarrei Weimar.