Konvent der Elisabethschwestern

1842 entschlossen sich in Neisse / Schlesien (heute polnisch Nysa) vier Frauen (Clara Wolff, Maria und Mathilde Merkert, Franziska Werner), ein religiöses Leben zu führen und ambulant Kranke in deren Wohnungen zu pflegen. Daraus entwickelte sich die Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth, die der Breslauer Fürstbischof Heinrich Förster 1859 anerkannte.

Das Mutterhaus befand sich zunächst in Neisse, wurde aber 1890 nach Breslau verlegt. Aufgrund der Vertreibung der deutschen Schwestern kam es nach dem Zweiten Weltkrieg nach Reinbek bei Hamburg. Um der internationalen Ausrichtung der Schwesterngemeinschaft besser Rechnung zu tragen, nahm die Generalleitung 1974 ihren Sitz in Rom.

Seit 1919 sind Schwestern von der heiligen Elisabeth auch in Weimar tätig. Momentan leben 3 Schwestern im Haus in der Mozartstraße, in dessen Hauskapelle regelmäßig Gottesdienste und Gebete stattfinden.

Kontakt

Schwestern von der heiligen Elisabeth

Kontakt: Schwester Petra Hübler

Mozartstr. 13-15
99432 Weimar
Telefon: 03643 4991-19

E-Mail: petra-huebler@schwestern-vdhl-elisabeth.de

Katholisches Pfarramt
Herz Jesu Weimar

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